Alte Geräte müssen vom Netz
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25. Oktober 2020 15:06
   

 
 
 
 
 
 
 

Telefontastatur

Bei analogen Schnurlostelefone gibt es eine Entwicklung, die über die sich viele Verbraucher zu Recht ärgern. Vielen der ehemaligen Kassenschlager der Telekom, Siemens oder Panasonic droht zum Jahresende 2008 das Aus, weil sie nach dem CT-Übertragungsverfahren arbeiten. Die Frequenzen, die diese Geräte benutzen sollen anderweitig vergeben werden.

Der Vorteil dieser älteren Geräte liegt darin, dass sie nur während des Gebrauchs strahlen, im Gegensatz zu den inzwischen auch nicht mehr ganz so neuen Telefonen, die nach dem DECT-Übertragungsverfahren arbeiten. Die Telefone, die die CT-Übertragung nutzen, werden häufig von Menschen benutzt, die sich nicht unnötig Strahlung ausetzen wollen.

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Dabei hatte die Bundesnetzagentur in ihrem Amtsblatt rechtzeitig die Hersteller und Verbände um Stellungnahme gebeten, aber niemand habe darauf reagiert, auch nicht die Verbraucherzentralen. Denn durch entspechende Einwendungen hätte das nun kommende Verbot dieser Geräte verhindert werden können.

An dem bevorstehenden Verbot für diese Geräte gibt es jetzt nichts mehr zu rütteln. Und Verbraucher, die die Geräte weiterhin nutzen droht eine saftige Strafe von bis zu 1.000 EUR, denn wenn das alte Telefon andere stört, rücken Funkfahnder der Bundesnetzagentur mit Messfahrzeugen aus und ermitteln die Störer.

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Nutzer von Telefonen, die nach dem DECT-Standard funken, brauchen nichts zu unternehmen. Auskunft über die jeweilige Übertratungstechnik findet sich in den Technischen Daten des entsprechenden Handbuchs.

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