Tierische Aktionen
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Autor Thema: Tierische Aktionen  (Gelesen 25890 mal)
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Andreas
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« am: 23. Mai 2008 19:41 »

Es gibt ja immer mal wieder Meldungen, dass Tiere verrückte Sachen machen. Hier kommen zwei davon.

Im brandenburgischen Grünheide ist ein Elefant aus einem Zirkus ausgebüxt. Das Tier ist dort munter durch die Strassen getrottet, bis ein Passant die Polizei informiert hat. Die Zirkusmitarbeiter konnten den Elefanten wieder einfangen.

In Japan konnte ein entflogener Papapei dank seiner Sprachkenntnisse wieder zu seinem richtigen Besitzer zurück gebracht werden. Das Tier wurde von einem Polizisten in der Provinz Chiba eingefangen und in eine Tierklinik gebracht. Dort krächzte er immer wieder seinem Namen und die Adresse seines Besitzers.
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Offensichtlich gibt es hier viele fleißige Mitleser, aber niemand der sich dann mal überwindet, auch selber mal was zu schreiben! Das ist auf Dauer schon ziemlich frustrierend!
Matthias
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« Antworten #1 am: 25. Mai 2008 22:30 »

Elefanten sind ja sehr gutmütige Tiere, außerdem sind sie Vegetarier. Das einzige wovor ich ein bisschen Bammel hätte, wenn mir auf der Straße ein Elefant begegnen würde ist seine Größe.
Wenn mir da ein ausgewachsener Löwe entgegenkommen würde, hätte ich schon richtig schiss glaube ich.  Shocked
Hatte denn schon mal jemand eine Begegnung dieser Art?

Gruß
Matthias
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Luan
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« Antworten #2 am: 26. Mai 2008 18:09 »

Von einem Gorilla aus Frankfurt/Main gibt's auch was zu berichten.

Zitat
Frankfurt (dpa)
Max, ein in Frankfurt am Main geborener Gorilla, hat als erfolgreicher Verbrechensbekämpfer ein Denkmal im Zoo der südafrikanischen Metropole Johannesburg bekommen. Die lebensgroße wurde neben dem Affen-Gehege aufgestellt. Der 2004 im Alter von 33 Jahren gestorbene Silberrücken war eine der populärsten Attraktionen des Zoos. Er hatte 1997 einen vor der Polizei in Gehege geflüchteten Gangster verprügelt und war so zur Symbolfigur der Kriminalitätsbekämpfung im Land geworden.

Na das ist doch mal ne coole Aktion von einem Tier.
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Andreas
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« Antworten #3 am: 23. Juni 2008 21:00 »

Mal wieder sind zwei Elefanten aus einem Zirkus ausgebüxt und haben die Gleise Straßenbahn in Hannover blockiert. Der Polizei sei es durch Unterstützung der Zirkusmitarbeiter gelungen, die Dickhäuter zur Rückkehr zu bewegen.
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Manni
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« Antworten #4 am: 25. Juni 2008 21:54 »

Hallo zusammen,

Heute hab ich ne witzige Meldung in der Zeitung gelesen. Krokodile sollen ihre Geburt "mit den anderen kleinen Krokodilen absprechen". Außerdem sollen sie über Laute die Mutter anlocken, damit sie das Nest freibuddelt. Das sollen Laute sein, die wie Umpf! Umpf! klingen sollen und auch von Menschen gehört werden können. Ãœber diese Laute "sprechen" sich den Schlüpfzeitpunkt ab. Durch die Laute würden außerdem die Mütter angelockt, damit sie die frisch geschlüpften Krokodile verteidigen können.

Die Meldung fand schon irgendwie witzig!

Manni
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Luan
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« Antworten #5 am: 01. Juli 2008 21:47 »

Irgendwie erscheint nur was in den Medien, wenn irgendwelche Tiere "ausgebüxt" sind. Heute wurde von zwei in Mannheim entlaufenen Emus berichtet. Die Koppel war wohl nicht verschlossen und so haben sich die Tiere durch das offene Gatter auf den Weg gemacht und Kinder und Pferde erschreckt.

Durch beherzte Anwohner sei dem "Ausflug" der Emus ein Ende gemacht worden. Noch bevor die Polizei eingetroffen sei, hätten die Leute die Tiere mit Lassos eingefangen.

Sind wir jetzt im wilden Westen? Lassos haben ja wohl nicht wirklich eine "Tradition" hier bei uns.
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Matthias
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« Antworten #6 am: 02. Juli 2008 01:17 »

Emus sind für uns Menschen ja nun nicht wirklich gefährlich bedrohende Tiere.
So wie z.B. ein Elefant, der Vegetarier ist. Der würde niemals einen Menschen "anknabbern".

Beeindruckend und gefahrvoll ist für uns Menschen nur die Größe des Tieres. Elefanten z.B. sind sehr nachtragend. Sie haben ein extrem gutes Gedächtnis und wissen auch noch nach Jahren "Das war nicht gut".

Ich finde das faszinierend.

Grüße
Matthias
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Andreas
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« Antworten #7 am: 11. Juli 2008 19:41 »

Der einjährige Kater „Janosch“ hat die Services der gelben Post ausprobiert.

Der Tier ist wohl unbemerkt im bayerischen Rottach-Egern in ein Paket mit einem Kindersitz geklettert und hat es sich dort gemütlich gemacht. Das Paket wurde dann nach Dorsten im Ruhrgebiet verschickt. Der Kater hat die rund 700 km lange Reise unversehrt überlebt. Einem Mitarbeiter der Post war aufgefallen, dass sich das Paket bewegte. Der Mitarbeiter befreite daraufhin den „unternehmungslustigen Kater“.
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Luan
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« Antworten #8 am: 22. Juli 2008 20:39 »

In Bozen (Italien) ist ein verschreckter Hirsch durch die Altstadt geirrt. Nachts habe es ein starkes Gewitter gegeben, deshalb wird vermutet, dass der Hirsch vor dem Donnergrollen ins Tal geflüchtet ist. Als der Hirsch verstört durch die Altstadt von Bozen irrte, rannte er ein Schaufenster und zerbrach es. Die Feuerwehr konnte das stark blutende Tier schließlich in ein Parkhaus treiben und gab ihm dort den „Gnadenschuss“.
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Manni
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« Antworten #9 am: 26. Juli 2008 22:12 »

Aus Down-Under kommt eine weitere tierische Meldung:

Zitat
Sydney (dpa)
Dem Kaninchen "Rabbit" verdankt ein australisches Ehepaar: Das sechs Monate alte Tier kratzte energisch an der Schlafzimmertür und weckte die beiden., als ihr Haus in Melbourne lichterloh in Flammen stand. Michelle und Gerry Finn flüchteten in letzter Minute -- natürlich mit "Rabbit". Wir haben tief und fest geschlafen, sagte Michelle Finn später. Sie war erstaunt, dass "Rabbit" die Hitze und den Rauch überhaupt überlebt hat. Das Kaninchen lief immer frei im Haus herum und wurde nur in den Käfig gesperrt, wenn Gäste kamen. Die Brandursache war noch nicht ermittelt.

Irgendwie hat man das ja schon öfter mal gehört, dass Tiere irgendwie ein "Gespür" für Gefahren haben.
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Andreas
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« Antworten #10 am: 31. Juli 2008 21:52 »

Im Hagenbeck Tierpark in Hamburg ist gesten ein Orang Utan ertrunken. Der Unfall wurde vermutlich durch einen Zoo-Besucher herbei geführt. Entgegen eines ausdrücklichen Hinweises die Tiere nichtzu füttern wurde wohl ein Brötchen in das Gehege geworfen. Als sich die Affen-Dame das Brötchen holen wollte, sei sie wohl in den Graben gefallen und ertrunken.

Die von anderen Besuchern alarmierten Pfleger konnten nur noch den toten Affen bergen.

Und ich dachte Affen könnten schwimmen!
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Luan
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« Antworten #11 am: 04. August 2008 22:13 »

Im Safari Zoological Park bei Caney/Kansas in den USA wurde der Wurf Tiger Babys nicht von der Mutter angenommen. Jetzt werden die jungen Raubkatzen von einer Golden-Retriever-Hündin gesäugt.

© Bild-Quelle: dpa

Das ist irgendwie schon eine lustige Geschichte, wo Hunde und Katzen meist auch nicht so gut miteinander auskommen.
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Manni
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« Antworten #12 am: 11. August 2008 22:38 »

Ein Heidelberger hat seinen Augen nicht getraut, als er am Samstag Abend über seine Wiese gegangen ist. Dort hatte es sich nämlich eine 2,5 m lange Tigerpythonschlange in der Sonne gemütlich gemacht.

Ein Mitarbeiter vom Naturschutzbund konnte das Tier widerstandslos einfangen. Die Polizei suchte bislang erfolglos den Besitzer der Schlange.

Das war bestimmt komisch. Da geht man mal so über eine Wiese und dann liegt da eine Riesenschlange.
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Andreas
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« Antworten #13 am: 14. August 2008 21:50 »

Gorilla „Matze“ ist gestorben

Der Gorilla „Matze", ein Wahrzeichen des Frankfurter Zoos ist gestorben. Wie der Zoo mitteilte, musste das Tier wegen gesundheitlicher Probleme eingeschläfert werden. Der Gorilla wurde 51 Jahre alt. Und noch vor einem Jahr kam ein „Sohn vom ihm“ zur Welt. Der Gorilla lebte seit 1969 im Frankfurter Zoo. Die etwa 12 Jahre davor reiste er mit Schaustellern durch die Welt.   
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« Antworten #14 am: 14. August 2008 21:57 »

Ich habe auch noch ne „tierische Aktion“ beizusteuern.

Eine deutsche Schäferhündin hat im US-Bundesstaat Colorado die Leiche seines Herrchens bewacht. Der 25-jährige Mann habe sich im Juni wohl selbst erschossen. Entdeckt wurde der treue Hund von einem Farmer.
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