Bruno der Problembär
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21. Juli 2019 11:09
   

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Autor Thema: Bruno der Problembär  (Gelesen 10267 mal)
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Andreas
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« am: 27. März 2008 14:15 »

Bruno der „Problembär“, der im Sommer 2006 Bayern unsicher gemacht hat und dann irgendwann erschossen wurde, ist jetzt ausgestopft im Münchener Museum „Mensch und Natur“ zu bewundern.

Dargestellt ist der Bär im Museum, wie er gerade einen Bienenstock auseinander nimmt, um an den Honig zu kommen.

Und auch hier hatte sich der ehemalige bayerische Ministerpräsident bei einer Pressekonferenz zu dem Problembären „hervor getan“.

Da kommt doch immer wieder Freude auf.

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Offensichtlich gibt es hier viele fleißige Mitleser, aber niemand der sich dann mal überwindet, auch selber mal was zu schreiben! Das ist auf Dauer schon ziemlich frustrierend!
Manni
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« Antworten #1 am: 28. März 2008 20:34 »

Die Reden vom Stoibär find ich immer wieder gut.
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Matthias
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« Antworten #2 am: 02. April 2008 00:25 »

Warum wurde der Bär damals eigentlich erschossen?
Man hätte ihn ebenso einfangen und z.B. in den Zoo bringen können.

Gruß
Matthias
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Andreas
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« Antworten #3 am: 16. April 2008 22:54 »

In den Schweizer Bergen haben Wildhüter einen Bruder vom Problembär Bruno erschossen. Das Tier mit dem Namen JJ3 sei eine Gefahr für die Menschen geworden. JJ3 habe ähnliche schlechte Angewohnheiten wie sein Bruder an den Tag gelegt. Er habe wenig Scheu vor Menschen gezeigt und seine Nahrung bevorzugt in Wohngebieten gesucht.

Tierschützer und die italienische Regierung hätten heftig protestiert gegen den erneuten Abschuss eines Bären.
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Matthias
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« Antworten #4 am: 18. April 2008 21:41 »

Ich wusste gar nicht das in der Schweiz überhaupt noch Bären leben. Zumindest nicht in der freien Wildbahn.
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Luan
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« Antworten #5 am: 19. Mai 2008 22:16 »

In Vancouver gibt es wohl auch einen "Problembären". Ein 53-jähriger Kanadier hat nur deshalb den Angriff eines Grizzlybären überlebt, weil er sich tot gestellt hat.

Der 400 kg schwere Bär hatte den Mann bereits attackiert und dem Mann Wunden in Kopf und die Arme gebissen. Nachdem sich der Mann tot gestellt habe, hätte der Bär von ihm abgelassen.
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Matthias
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« Antworten #6 am: 20. Mai 2008 22:01 »

Ich will mir gar nicht vorstellen, was man da für Nerven braucht um in einer solchen Situation ruhig zu bleiben und ich auch noch tot zu stellen. Der Mann wird diese Momente bestimmt sein Leben lang nicht mehr vergessen.

Gruß
Matthias
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Andreas
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« Antworten #7 am: 26. Juli 2008 22:25 »

In Russland gibt's wohl auch Problembären  Smiley

Zitat
Moskau (dpa)
Eine Horde von 30 Bären, von denen einige zwei Männer zerfleischt haben sollen, versetzt die Menschen auf der russischen Halbinsel Kamtschatka in Angst und Schrecken. Die Braunbären führten sich in einem Bergbaugebiet wie die "Herrscher" auf, teilten die Behörden laut der Agentur Interfax mit. Viele Arbeiter hätten Angst, ihre Häuser zu verlassen, nachdem zwei Männer in diesem Monat von den hungrigen Bären in diesem Monat von dem hungrigen Tieren getötet worden seien. Die Behörden bliesen zur Jagd, die aggressiven Exemplare sollten getötet werden.

Vielleicht sollten die Behörden den Bären mal das Video vom "Stoibär" zeigen  Grin
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Luan
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« Antworten #8 am: 07. Oktober 2008 22:38 »

Der "Halbbruder" vom erlegten Braunbären Bruno ist möglicherweise auf dem Weg nach Bayern. Medien aus Österreich berichteten bereits, das der Halbbruder von Bruno im österreichischen Stubaital unterwegs gewesen sei. Die Experten gehen davon aus, dass es sich um einen Halbbruder von Bruno dem Problembären handelt, der den gleichen Vater jedoch eine andere Mutter haben soll. Allerdings ist das noch nicht untersucht worden.

Im Gegensatz zu "Bruno" soll dieser Bär jedoch keine Probleme machen. Er halte sich von den Siedlungen der Menschen fern, aber er mache sich öfters mal über einen Bienenstock her, um an den Honig zu kommen.

Na ja, die Medien werden uns wohl auf dem laufenden halten.
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Stiggy96
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« Antworten #9 am: 06. Juni 2018 09:35 »

Das ist ja jetzt schon ewig her hier...
Mir kommts vor, als sei Bruno mit den Wölfen ausgetauscht worden.
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ErnestHey
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« Antworten #10 am: 20. Juni 2018 11:53 »

Ja, gerade drehen ja alle hohl, weil die Wolfshunde getötet werden sollen. Aber Artenreinhaltung gehört doch zum Naturschutz dazu!
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