Drogenfund in Möbeln
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22. Mai 2012 18:38
   

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Autor Thema: Drogenfund in Möbeln  (Gelesen 1903 mal)
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Andreas
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« am: 28. Februar 2008 22:04 »

Die Zollfahnder am Frankfurter Flughafen haben kiloweise in Möbeln versteckte Drogen beschlagnahmt. Die Lieferung aus Jordanien war für einen Mann in Schleswig bestimmt gewesen. Die Fahnder wurden auf die Drogen aufmerksam, nachdem ein Hund „den Stoff“ gerochen hatte. In dem Möbelstück seien 16 Drogenpäckchen gefunden worden. Die beschlagnahmten Drogen  hätten einen „Straßenverkaufswert “ von rund 70.000 Euro.
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Offensichtlich gibt es hier viele fleißige Mitleser, aber niemand der sich dann mal überwindet, auch selber mal was zu schreiben! Das ist auf Dauer schon ziemlich frustrierend!
toby
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« Antworten #1 am: 29. Februar 2008 00:30 »

Wurden da die Möbel aus Jordanien nach Deutschland geschickt? Oder wie darf man das verstehen!
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Andreas
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« Antworten #2 am: 13. März 2008 22:14 »

Einen anderen gruseligen Fund habe jetzt Kontrollbeamte am Münchner Flughafen gemacht. In einem Gepäckstück fanden sich Leichenteile als Inhalt.

Mit diesem Gepäckstücks wären zwei Damen unterwegs gewesen, die den letzten Wunsch ihres Mannes erfüllen wollten. Der Mann wäre bereits vor 11 Jahren in Brasilien verstorben und habe verfügt, dass seine sterblichen Überreste ihre letzte Ruhe in Italien finden sollten.

Also Sachen gibt's
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Manni
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« Antworten #3 am: 13. März 2008 22:27 »

In Ägypten sollen drei Grabräuber versucht haben, vier Mumien (von drei Männern und einem Kind) zu transportieren, aber sie wurden erwischt. Auf die Mumien müssen sie wohl bei illegalen Grabungen gestoßen sein.
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Andreas
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« Antworten #4 am: 29. März 2008 18:13 »

Im Gegensatz zu dem Hund, der am Flughafen Dienst tat, und Drogen gefunden hat, hat ein anderer Hund am Flughafen in Neu Dehli (Indien) einen Unfall mit einem Flugzeug verursacht.

Indische Medien berichteten, dass am Freitag Abend eine startende Propeller-Maschine vom Typ ATR Sekunden vor dem Abheben mit einem streunenden Hund kollidiert ist. Bei diesem Zusammenstoß brach das Bugrad an der Maschine. Der Pilot der Maschine habe den Start abgebrochen und die Maschine auf eine Wiese gesteuert. Die 25 Passagiere und Besatzungsmitglieder wären mit dem Schrecken davon gekommen.

Da stelle man sich jetzt mal vor, was dann bei einer Kollision mit einer Kuh passiert wäre  Wink
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toby
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« Antworten #5 am: 29. März 2008 22:01 »

Da stelle man sich jetzt mal vor, was dann bei einer Kollision mit einer Kuh passiert wäre  Wink

Gibts da nicht so nen schönen Song, da steht ein Pferd auf dem Flur. Von wem ist der denn, fällt mir grad nicht ein.
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Luan
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« Antworten #6 am: 11. April 2008 19:34 »

Der Zoll am Frankfurter Flughafen hat einen Passagier aufgegriffen, der sein Gepäck mit Geldscheinen vollgestopft hatte. Die Zollbeamten fanden bei dem Mann aus Vietnam 23.000 Euro-Noten im Wert von rund 1,36 Millionen Euro.

Angeblich war dem Geschäftsmann ein Geschäft geplatzt und er wollte das Geld nun wieder zurück mit in seine Heimat nehmen. Jetzt muss er erst einmal ein Bußgeld abdrücken in Höhe von 350.000 Euro.
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Matthias
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« Antworten #7 am: 11. April 2008 20:53 »

Grundsätzlich ist es doch, soweit ich weiß nicht verboten Bargeld mit in ein Flugzeug zu nehmen. Die Höhe des Betrags sei einmal dahingestellt. Wohlgemerkt, wenn es kein Schwarzgeld ist oder das Geld gewaschen werden soll.
Steuerrechtliche Probleme könnte es natürlich schon geben.

Gruß
Matthias
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Manni
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« Antworten #8 am: 23. Mai 2008 19:30 »

Die Leute die da Drogen schmuggeln werden immer kreativer. An der deutsch-niederländischen Grenze wurden Italiener erwischt, die bereits bei einem "Drogenschnelltest" aufgefallen sind. In dem Auto war ein Gastank nur zum Schein eingebaut. Darin waren dann "Drogen-Würste" versteckt.
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Matthias
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« Antworten #9 am: 23. Mai 2008 21:34 »

Wie funktioniert denn ein Drogenschnelltest?

Gruß
Matthias
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Luan
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« Antworten #10 am: 28. Juli 2008 21:59 »

Flughäfen scheinen immer wieder Ort zu sein, wo Fahnder auf Drogen stoßen. In Birmingham soll eine junge Britin versucht haben, mit Hasch gefüllte Ü-Eier ins Land zu schmuggeln. Scanner hätten das Ü-Ei bei einer Körperkontrolle "entdeckt".
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Andreas
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« Antworten #11 am: 20. August 2008 21:18 »

Der Zoll am Frankfurter Flughafen hat zwei neue "tierische Kollegen" bekommen. Eine Schäferhündin und einen Labradorrüden. Die Tiere wurden darauf trainiert Tierschmuggler zu überführen.

Allein im letzten Jahr wurden 112.000 Exemplare entdeckt, die unter das Washingtoner Artenschutz-Übereinkommen fallen. Darunter waren 5.600 lebende Tiere. Allein schon der Transport von Tieren im Gepäck, kann ja wohl nicht artengerecht sein.
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