Microsoft bezeichnet Vista nicht als Flop
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22. Mai 2012 02:56
   

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Autor Thema: Microsoft bezeichnet Vista nicht als Flop  (Gelesen 2119 mal)
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Andreas
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« am: 01. Dezember 2007 12:15 »

Vor etwa einen Jahr kam das, mit einigem „Werberummel“ angekündigte, neue Betriebssystem Vista von Microsoft auf den Markt. Und in den Elektronikfachmärkten bekommt man eigentlich auch schon fast keinen vorkonfigurierten Rechner mehr, auf dem Vista nicht schon vorinstalliert ist.

Auch wenn sich der eine oder andere Anwender bereits einen Rechner mit Vista gekauf hat, scheint XP weiterhin das führende Betriebssystem des Redmonder Anbieters zu sein. Im Spätsommer machte eine Computerzeitschrift mit der Schlagzeile auf, wie XP „zukunftssicher“ gemacht werden kann.

Selbst viele Unternehmen zögern noch, die notwendigen Investitionen zu tätigen, die Vista an die Hardware stellt.

Wie haltet Ihr es mit Betriebssystemen. Seit Ihr Anwender, die erst einmal in aller Ruhe abwarten können, bis die „Kinderkrankheiten“ ausgeräumt wurden, oder braucht ihr immer das neueste vom neuen?
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Offensichtlich gibt es hier viele fleißige Mitleser, aber niemand der sich dann mal überwindet, auch selber mal was zu schreiben! Das ist auf Dauer schon ziemlich frustrierend!
Matthias
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« Antworten #1 am: 01. Dezember 2007 15:10 »

Was mir aufgefallen ist, wenn ich an die Betriebssysteme der letzten Jahre denke ist, dass man um das gleiche zu machen bei jeder neuen Version mindestens 2-3 Klicks mehr benötigt. Natürlich geht jemand der schon 10 Jahre in der Branche arbeitet anders an die Sache als jemand der für den der PC Neuland ist.
Die Hardware-Anforderungen an Vista sind aber meiner Meinung nach schon extrem hoch. Was ich auch sehr störend finde ist, dass man jede Aktion die man ausführen möchte bestätigen muss. Das ist sicherheitstechnisch zwar gut, aber sollte es auch deaktivieren können.

Gruß
Matthias
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Wer glaubt frei zu sein, der irrt sich gewaltig.
Alexander
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« Antworten #2 am: 05. Dezember 2007 00:15 »

das neueste zu dem thema is der hammer!

es soll ja bald für vista ein SP1 und für XP ein SP3 kommen...nun gut..
beides wurde getestet und es kam raus das xp um bis zu 50% schneller ist als viste!!!! (also mit den service packs)

da stellt sich die frage, wer braucht vista?
sein xp kann man sich von der optik her, nahezu 100% so schön wie vista machen....
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Matthias
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« Antworten #3 am: 05. Dezember 2007 00:52 »

Vista verfolgt die Strategie der sogenannten "Themes". Das heißt, die Oberfläche soll mit einem Klick komplett änderbar sein. Das Konzept ist gut und vielfach bewährt.
Das Problem dabei ist, dass bei Windows der Kern des Systems nicht komplett von der Oberfläche abgekoppelt ist. Bei Linux Derivaten war das z.B. schon immer so.
Aufgrund der Abwärtskompatibilität, die Windows aus diesem Grund benötigt ist ein komplett in der Struktur neues System so gut wie unmöglich.
Es gab da mal vor etlichen Jahren einen Konzern, der anscheinend die Wichtigkeit des Internets verpasst hat  Wink
Mit Geld und Macht lässt sich aber einiges Kaufen und Lenken...
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